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Schulmuseum: Die Eule zieht bei den Störchen ein

Schulmuseum

Die Eule zieht bei den Störchen ein

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    Ausstellungsmacher Dieter Luksch bringt einen Uhu an seinen Platz in der Ausstellung „Die Eule – ein Hexenvogel“, die ab dem Wochenende im Ichenhauser Schulmuseum zu sehen ist. 45 Präparate (im Foto ein Uhu mit Jungen und Schnee-Eulen) und etwa 300 künstlerische Eulen-Nachbildungen bevölkern die Schau.
    Ausstellungsmacher Dieter Luksch bringt einen Uhu an seinen Platz in der Ausstellung „Die Eule – ein Hexenvogel“, die ab dem Wochenende im Ichenhauser Schulmuseum zu sehen ist. 45 Präparate (im Foto ein Uhu mit Jungen und Schnee-Eulen) und etwa 300 künstlerische Eulen-Nachbildungen bevölkern die Schau. Foto: Bernhard Weizenegger

    Ichenhausen Auf dem Dach des Schulmuseums haben schon seit mehreren Jahren die Störche ihr Nest – in den Neubau des Museums ziehen jetzt die Eulen ein: Die Ausstellung „Die Eule – ein Hexenvogel“ ist bis August im Wechselausstellungsbereich zu sehen.

    Geheimnisvolle Jägerin der Nacht

    Die Ausstellung informiert über die Biologie der Eulen, ihre weltweite Artenvielfalt, Gefährdung und Schutz. Sie vermittelt aber auch einen Blick auf die Zeugnisse der besonderen Beziehung zwischen Eule und Mensch und deren Ausprägung in Kunst und Volkskunde. Mythen, Legenden und Sagen, die sich um die geheimnisvolle Jägerin der Nacht ranken, nehmen dabei besonderen Raum ein. Die Ausstellung wurde von der Münchner Firma Lehrmittel Luksch erarbeitet, die im Schulmuseum auch schon mit den Themen „Geheimnisvolle Urzeit“ (2005) und „Tiere der Eiszeit“ (2009) vertreten war.

    Heute um 18 Uhr wird Bürgermeister Hans Klement die Ausstellung im Schulmuseum eröffnen. Gestalter Dieter Luksch gibt bei einem Rundgang eine Einführung in die Schau, die Städtische Sing- und Musikschule Ichenhausen umrahmt die Eröffnung.

    Die Ausstellung ist bis zum 21. August im Bayerischen Schulmuseum Ichenhausen zu sehen. Die Öffnungszeiten sind dienstags bis sonntags täglich von 10 bis 17 Uhr. Neben der Dauerausstellung ist noch bis zum 31. Mai auch die Sonderausstellung „Spickzettel“ zu sehen.

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