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Radweg beschäftigt die Anhofener

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Radweg beschäftigt die Anhofener

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    Egal ob mit Tandem oder mit einem anderen Fahrrad: Einige Anhofener würden sich sehr freuen, wenn sie den Weg nach Kissendorf mit einem Zweirad zurücklegen könnten. Foto: dpa/gms
    Egal ob mit Tandem oder mit einem anderen Fahrrad: Einige Anhofener würden sich sehr freuen, wenn sie den Weg nach Kissendorf mit einem Zweirad zurücklegen könnten. Foto: dpa/gms Foto: dpa/gms

    Laut Bürgermeister Strobel haben einige Anhofener die Gemeindevertreter darum gebeten, das Projekt nicht aus den Augen zu verlieren. Strobel erklärte, dass entsprechend der Beschlusslage des Gemeinderats im Jahr 2013 ein erneuter Vorstoß bei den Grundstückseigentümern gemacht werde.

    Gemeinsame Diskussion

    Es war nicht das einzige Problem, das die Anhofener an diesem Abend vorbrachten. Insgesamt 30 Anwohner und Bibertaler Gemeinderatsmitglieder hatten sich bei der Bürgerversammlung zusammengesetzt, um gemeinsam zu diskutieren.

    Nach dem Bericht des Bürgermeisters regte ein Anwohner an, den Oberflurhydrant im Bereich Buchsweg/Landrat-Dirr-Straße zu streichen. Ein anderer bat darum, für einen Rückschnitt der Büsche und Sträucher bei einem Anwesen in der Landrat-Dirr-Straße zu sorgen, da die in die Fahrbahn ragenden Äste die Sicht insbesondere für den Schulbus behindern würden.

    Ludwig Dirr erklärte sich bei dieser Gelegenheit bereit, bei Bedarf als Feldgeschworener in Anhofen tätig zu werden. Dass es nachts im Krautgartenweg stockdunkel ist, störte einen anderen Anwohner. Er schlug vor, dort eine Straßenbeleuchtung anzubringen. Ein Anhofener schlug vor, hier doch gleich einen Gehweg zu bauen.

    Ein Landwirt beklagte, dass der Feldweg entlang seines Hofgrundstückes und seiner Fahrsilos ausgespült sei. Er forderte von der Gemeinde eine Behebung. Bürgermeister Strobel erklärte, dass in Zusammenarbeit mit dem für den Feldwegunterhalt in Anhofen zuständigen Landwirt eine Teillösung geplant sei. Bei entsprechendem Wetter werde die noch vor dem Winter umgesetzt.

    Ein Bürger bat darum, auf die Straßenmeisterei einzuwirken, dass der Straßenrain entlang der Kreisstraße am Ortseingang von Anhofen von Schneckenhofen kommend, der sich im Eigentum des Landkreises befindet, von der Straßenmeisterei wie bisher drei Mal im Jahr gemäht wird, dann aber jeweils komplett. Bisher werde nur einmal im Jahr komplett gemäht. (zg)

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