Der Ichenhauser Trachtenverein präsentierte seine Räume. Über 2000 Arbeitsstunden stecken in dem Projekt

Ichenhausen Nach 16 Monaten beharrlicher Arbeit wurde das neue Domizil des Trachtenvereins Ichenhausen nun auch kirchlich eingeweiht. Stolz zeigte Vorsitzender Ernst Dirr die neuen Räume.
Mit einem ungewöhnlich hohen Maß an ehrenamtlichem Engagement haben die Mitglieder des seit 65 Jahren bestehenden Vereins in über 2000 Arbeitsstunden, allesamt erbracht in Gemeinschaft von kleinen und großen Trachtlern, ein wahres Schmuckstück errichtet (wir berichteten).
Besonderes Augenmerk bei den Umbauarbeiten bekam der große Probenraum, in dem nun die Tänze der Kinder- und Jugendgruppe, wie auch der Erwachsenen, ohne Platznot einstudiert werden können. Diakon Sebastian Hopfenzitz und Pfarrer Markus Reichel nahmen die Weihe vor. Anerkennende Worte für das Geleistete sprachen Landrat Hubert Hafner und Bürgermeister Hans Klement den Verantwortlichen aus.
Stadt und Sponsoren halfen dem Verein
Möglich war der Ausbau nur durch die Unterstützung der Stadt Ichenhausen sowie den Firmen und Gönnern des Vereins, was auch in einem Gedichtvortrag durch eine junge Trachtlerin lobend vorgebracht wurde.
Allen Sponsoren und Gönnern, wie auch den ehrenamtlichen Helfern, dankte der Vorsitzende an diesem Abend ganz herzlich. Nach dem offiziellen Teil des Abends wurde das Heim auf Gemütlichkeit beim Büfett getestet.
Am Sonntag war das neue Domizil dann zur Besichtigung zugänglich, was von der Bevölkerung und befreundeten Trachtlern auch rege in Anspruch genommen wurde. (zg)
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