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Ballett: Von Traumtänzern und dem steinigen Weg

Ballett

Von Traumtänzern und dem steinigen Weg

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    Unterschiedlichste Tanzstile führten durch die „Manhattan Dance Story“: Klassisches Ballett (oben im Vordergrund Hauptdarstellerin Sarah Tenta), aber auch Hip-Hop (unten links). Viel Spaß hatten auch die kleinsten Tänzer (unten rechts).
    Unterschiedlichste Tanzstile führten durch die „Manhattan Dance Story“: Klassisches Ballett (oben im Vordergrund Hauptdarstellerin Sarah Tenta), aber auch Hip-Hop (unten links). Viel Spaß hatten auch die kleinsten Tänzer (unten rechts).

    Günzburg Tanzen ist Leidenschaft – das bewiesen am vergangenen Wochenende eindrucksvoll die Elevinnen des Tanzforums Damerau am Wochenende im Günzburger Forum. Von den kleinsten Tänzerinnen im rosa Trikot und Blümchenkranz bis hin zu Hauptdarstellerin Sarah Tenta zeigten die Kinder und Jugendlichen mit Ballett, Hip-Hop, Modern Dance und viel Begeisterung die „Manhattan Dance Story“.

    Eine Wiederholung mit viel Neuem

    Wer die Aufführung bereits im vergangenen Jahr im Forum gesehen hatte, wurde überrascht – denn die Trainerinnen Sylke Damerau, Carmen Deppé und Meike Lages brachten nicht einfach eine Wiederholung des Stücks auf die Bühne. Choreografien wurden umgestaltet, Musik verändert und auch einige Rollen wurden getauscht.

    Geblieben ist die Geschichte vom Traum des kleinen Mädchens vom Lande, das nur eines möchte: Tanzen. Doch in der großen Stadt lauern nicht nur Gefahren, sondern auch Ablehnung und Selbstzweifel.

    Mit der Leidenschaft Tanz nie alleine

    Der Weg auf die Spitze(nschuhe) ist hart und steinig – aber wer ihn wagt zu gehen, ist nie allein mit seiner Leidenschaft. Das war die Botschaft des Abends. Zum Schluss gibt es natürlich ein Happy End – dann steht das kleine Mädchen tatsächlich als große Ballerina auf der Bühne, genau so, wie sie es sich immer erträumt hat. Lang anhaltender Applaus belohnte die Tänzerinnen (und den einzigen Tänzer, Sounddesigner sowie Bühnenbildner Rick Hinz) und ihre Trainerinnen und Choreografinnen. Einziger Wermutstropfen: Die zweite Aufführung am Sonntag war nicht so gut besucht wie jene am Samstagabend.

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