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03. Februar 2012 14:51 Uhr

Lebensmittel

11900 Schweine dem Tod geweiht

Auch Landwirte in der Region betroffen

11 900 Schweine dürfen nicht mehr an die Fleischtheke gelangen.

Oberschönegg 11900 Schweine dürfen nicht mehr an die Fleischtheke gelangen, weil sie mit verunreinigten Futtermitteln der Firma Ehrmann gefüttert worden sind. Das hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit jetzt nochmals bestätigt. Neun Höfe im Allgäu und der Region Ulm sind betroffen. Weil bei Stichproben im Urin einiger Schweine Spuren eines verbotenen Antibiotikums nachgewiesen wurde, können diese Bauern ihre ganzen Bestände nicht mehr verkaufen.

Ihm bleibe nichts anderes übrig, als all seine Tiere töten zu lassen und zu entsorgen, sagt ein betroffener Landwirt. Die Firma Ehrmann hat eine Entschädigung angekündigt. (evb)

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