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Probealarm in Bayern: Darum heulten die Sirenen

Probealarm in Bayern

Darum heulten die Sirenen

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    Die Sirene des Katastrophenschutzes auf der Mittelschule in Illertissen.
    Die Sirene des Katastrophenschutzes auf der Mittelschule in Illertissen. Foto: Wilhelm Schmid

    Am Mittwoch, 18. April, wurden um 11 Uhr vormittags bayernweit wieder die Sirenen für den Katastrophenschutz in einem Probealarm getestet.

    Ausgelöst wurde ein auf- und abschwellender Heulton, der eine Minute lang ununterbrochen andauert. Dieses Signal, in der Zeit des Zweiten Weltkriegs und danach als „Luftalarm“ bekannt, hat heute eine andere Bedeutung: Es soll die Bevölkerung bei schwerwiegenden Gefahren für die öffentliche Sicherheit veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten

    Im Katastrophenfall werden nach dem Ertönen dieses Sirenensignals über alle landesweit empfangbaren Radiosender Informationen und Verhaltensempfehlungen zur aktuellen Situation aus dem Bayerischen Innenministerium bekannt gegeben.

    Dabei werden nicht nur die Feuerwehr-Sirenen auf den Gerätehäusern getestet, die ohnehin jeweils am letzten Samstagmittag eines jeden Monats zur Probe ausgelöst werden, sondern auch die zusätzlichen Sirenen, die eigens für den Katastrophenschutz aufgestellt sind.

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