Ursberg Am Tag der offenen Tür präsentierte das Dominikus-Ringeisen-Werk in Ursberg die verschiedensten Berufe, in denen Menschen mit Behinderungen immer wieder Eindrucksvolles leisten. Alle Ausbildungsbetriebe des Ursberger Komplexes ließen sich bei Ihren handwerklichen Tätigkeiten über die Schulter schauen. Unter den prominenten Besuchern waren Ursbergs Bürgermeister Peter Walburger, CSU-Kreisvorsitzender und Landtagsabgeordneter Alfred Sauter.
Hans-Dieter Srownal, stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Dominikus-Ringeisen-Werkes und Einrichtungsleiter Michael Dankel waren sichtlich erfreut über das große Interesse der Öffentlichkeit. Bezirksrätin Hofmeister-Streit sprach vermehrt über die Wichtigkeit der Inklusion in der Bildung. Es sei zwar außerordentlich wichtig, benachteiligten Menschen Ausbildungsplätze wie hier in Ursberg vergeben zu werden. Man solle jedoch die Chance der Weiterbildung oder gegebenenfalls Einzelcoachings nicht außer Acht lassen und auf eine zukunftsweisende Zusammenarbeit Wert legen.
Auf ein offenes Herz und offene Kassen setzen Politiker wie der Landtagsabgeordnete Alfred Sauter, der mit Freude Einrichtungen wie das Dominikus-Ringeisen-Werk unterstützen will, wie es bereits früher auch immer wieder Theo Waigel gemacht habe.
Institutionen wie das Dominikus-Ringeisen-Ringeisen Werk seien äußert wichtig, um Menschen mit Behinderung zu helfen, sich leichter zu integrieren. „Ein Dank an die Arbeit der Mitarbeiter und großes Lob für die Öffnung der Werke sowie die Stärke, die den Auszubildenden mitgegeben wird und die nötige Unterstützung“, waren seine abschließenden Worte. Das Berufsbildungswerk ermöglicht verschiedenste Ausbildungen im Bereich Handwerk. Unter den Auszubildenden sind angehende Friseusen, Schlosser, Maurer, Gärtner- und Landschaftsbauer, Maler, Bäcker und vor allem Schreiner.
Hier finden Sie zahlreiche Bilder vom Tag der offenen Tür in Ursberg.