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Theater: Wenn ein Mann in einer vermeintlich leeren Wohnung badet ...

Theater

Wenn ein Mann in einer vermeintlich leeren Wohnung badet ...

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    Bei der Komödie „Ladysitter“ des Theatervereins Wiesenbach werden die Lachmuskeln der Besucher stark strapaziert. Auf dem Bild agieren (von links) Michael Konrad, Stefanie Micheler, Brigitte Kling und Reiner Jenuwein.
    Bei der Komödie „Ladysitter“ des Theatervereins Wiesenbach werden die Lachmuskeln der Besucher stark strapaziert. Auf dem Bild agieren (von links) Michael Konrad, Stefanie Micheler, Brigitte Kling und Reiner Jenuwein. Foto: Anton Geißler

    Wiesenbach Eine Komödie in drei Akten haben die Laienspieler vom Theaterverein Wiesenbach in diesem Jahr auf ihrem Spielplan. Mit dem Stück „Ladysitter“ von Bernd Spehling präsentieren sie eine turbulente, liebestolle, hysterische, hemmungslose, schaumgeladene, überstürzte, frivole, unvorhersagbare, aber vor allem rundum lustige „Ladies Night“.

    Eine Menge Turbulenzen und Wirrungen

    Diese Anzahl von Attributen lässt schon auf jede Menge Turbulenzen und Wirrungen in dem Stück schließen. Für die Zuschauer heißt es Vorhang auf zu einem vergnüglichen Abend.

    Zur Geschichte: Der alte Archie (Michael Konrad) ist wieder frei und wird nach dreizehn Jahren Haft wegen Bankraubs sehnsüchtig zurück erwartet. Edelgard, (Sonja Niederwieser) seine Frau, darf ihn erst am nächsten Tag in die Arme schließen. Deshalb ist seine erste Bleibe erst einmal die Behausung des Neffen Maximilian (Thomas Kling). Und das bedeutet: ein wohltuendes Bad und reichlich Entspannung, in einer für ihn allein zur Verfügung stehenden Wohnung... glaubt er. Doch ausgerechnet hat er den Tag des Junggesellenabschieds von Maximilian erwischt, und da gibt es weibliche Wesen in der Wohnung (Karola Stempfle, Brigitte Kling), die ihm die erste Nacht in Freiheit ganz schön durcheinanderbringen. Ein Wasserschaden im Bad bringt den etwas einfältigen Hausmeister Winfried (Reiner Jenuwein) auf den Plan und das hysterische wie hemmungslose Weibervolk lässt sich kaum abschütteln.

    Die Erkenntnis der versetzten Frauen

    Doch auch das weibliche Geschlecht gibt sich genervt: „Es gibt etwas, was Frauen auf den Tod nicht ausstehen können: Männer“, ist die Erkenntnis der versetzten Freundin (Stefanie Micheler). Doch zuletzt klärt sich alles auf und auch Maxmilians Braut Maya (Andrea Miller) ist zufrieden.

    Weitere Aufführungstermine: Samstag, 24. März, 20 Uhr; Sonntag, 25. März, 19 Uhr; Samstag, 31. März, 20 Uhr und Sonntag, 1. April , 19 Uhr.

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