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Maibaumklau: Ausspionieren, einsteigen, klauen

Maibaumklau

Ausspionieren, einsteigen, klauen

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    In Apfeldorf soll heuer wieder ein Maibaum aufgestellt werden. Jetzt wurde das Brauchtumsstangerl aber erst einmal geklaut.
    In Apfeldorf soll heuer wieder ein Maibaum aufgestellt werden. Jetzt wurde das Brauchtumsstangerl aber erst einmal geklaut. Foto: Archivfoto: Thorsten Jordan

    Szenen wie in einem bayerischen Krimi liefen kürzlich rund um das beschauliche Apfeldorf ab: Die Landjugend Birkland machte sich gegen ein Uhr nachts auf den Weg, um den Apfeldorfer Maibaum zu stehlen. Die Birkländer trafen dabei auf vier Rottenbucher, mit denen sie schließlich gemeinsam den Apfeldorfer Maibaum klauten.

    Das ereignete sich so: Die Birkländer Jugendlichen sahen in Birkland ein Auto mit Weilheimer Nummernschild, das auf einem Feldweg abbog. Sie fuhren ohne zu zögern hinterher, wie der zweite Vorsitzende der Landjugend Birkland, Markus Pröbstl, erzählt. Das Auto stoppte mitten in einer Wiese und schaltete die Scheinwerfer aus. Mit einer Taschenlampe näherten sich die Birkländer dem Pkw. „Da haben sich welche flach in das Auto rein gelegt, die Hund’“, sagte Pröbstl. Kurz entschlossen rissen die Birkländer die Autotür auf und entdeckten vier Rottenbucher, die es laut Pröbstl auf den Maibaum in Birkland abgesehen hatten. Die Birkländer überredeten die Rottenbucher daraufhin, beim Maibaumklau in Apfeldorf mitzumachen. Am Tatort Apfeldorf angekommen, stiegen die Birkländer und die Rottenbucher in die Halle ein, in der der Maibaum lagerte. 

    Was weiter geschah und ob sich die Maibaumdiebe auf einen Ablösedeal einließen, lesen Sie in der LT-Printausgabe.

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