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Konzert: Blitzsauber in den Frühling

Konzert

Blitzsauber in den Frühling

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    Ehrungen in Denklingen (von links): Lisa Schauer, Wolfgang Raabe, Manfred Lehner, Josef Jäger, Michael Herz, Lukas Gleich, Albert Maier, Florian Hauber, MON-Geschäftsführer Andreas Horber, Martin Ahmon, Franz Jäger, Daniel Hauber, Vorsitzender Jürgen Waldhör, Anton Stahl und Josef Hafenmair.
    Ehrungen in Denklingen (von links): Lisa Schauer, Wolfgang Raabe, Manfred Lehner, Josef Jäger, Michael Herz, Lukas Gleich, Albert Maier, Florian Hauber, MON-Geschäftsführer Andreas Horber, Martin Ahmon, Franz Jäger, Daniel Hauber, Vorsitzender Jürgen Waldhör, Anton Stahl und Josef Hafenmair. Foto: Foto: Daniela Hollrotter

    Sie kam, sang und siegte: Star und Publikumsliebling beim Denklinger Frühjahrskonzerts war die junge Sängerin Stefanie Bachlehner aus Lamerdingen, die mit großer Stimme und ebensolchem Ausdruck die Herzen der Zuhörer eroberte. Stars waren aber auch die Musiker selbst, die unter Leitung von Dirigent Wolfgang Wagner ein ebenso anspruchsvolles wie breit gefächertes Programm blitzsauber präsentierten.

    Andreas Frieß hätte sich aus „optischen Gründen“ nicht für den Gesangspart geeignet, wie er selbst erläuterte. Sonst hätten die Zuhörer in der voll besetzten Turnhalle auch auf Stefanie Bachlehners beeindruckende Interpretation des Musical-Songs „Ich gehör nur Dir“ verzichten müssen. Wie bei diesem Stück erntete sie auch mit dem Gänsehaut-Hit „You raise me up“ großen Applaus und begeisterte Bravo-Rufe. Während die Denklinger Musiker sich dabei mit der passenden Begleitung begnügten, glänzten sie vor allem mit ihrem Pflichtstück für die anstehenden Wertungsspiele in Pflugdorf: In den „Norway Impressions“ von Kees Vlak spannten sie mühelos den Bogen von der schwermütigen Stimmung auf dem Fjord über ein rauschendes Fest bis hin zum großen Finale in Oslo, das Wagner zum Klangerlebnis werden ließ. Gerade an den exponierten Stellen bewies das Holzregister eine sehr gute Intonation. Aber auch das Selbstwahlstück „Adebars Reise“ von Markus Götz war ein Genuss: Es bestach mit einem sehr schönen Tenorhornsolo, einer dezenten Piccolo und immer wieder neuen Spannungsbögen auf der weiten Storchenreise gen Süden. Eindrucksvolle Fotos der Zugvögel begleiteten die Musik.

    Mehr dazu in der Printausgabe des Landsberger Tagblatts.

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