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Jugendhütte: Der „Elitestadel" bleibt

Jugendhütte

Der „Elitestadel" bleibt

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    Der „Elitestadel“ bei Dienhausen darf nach dem Willen des Gemeinderates weiter bestehen bleiben.
    Der „Elitestadel“ bei Dienhausen darf nach dem Willen des Gemeinderates weiter bestehen bleiben. Foto: Julian Leitenstrofer

    Der „Elite-stadel“ – so wird die Jugendhütte am Ortsrand des Denklinger Ortsteils Dienhausen genannt – soll nach dem Willen des Denklinger Gemeinderats weiterhin ein beliebter Treffpunkt bleiben. Das beschlossen die Räte in der jüngsten Sitzung einstimmig. Sehr zur Freude der zahlreichen jungen Leute, die der Sitzung beiwohnten, und glücklich waren, dass am Ende wohl doch alles gut ausgeht, wie sie dem LT danach sagten.

    Wie berichtet, hatte das Bauamt des Landratsamts für den rund 15 Jahre alten Stadel bereits den Abriss für Mitte Mai angeordnet, weil er ihm Rahmen der Meldung von Hütten und Bauwagen im Landkreis Landsberg nicht offiziell geduldet worden war. Aus Angst vor dem endgültigen Aus hatte das Jugendhüttenteam dann aber einen Antrag gestellt, um den Treffpunkt doch noch zu retten.

    Zwar will die Gemeinde Denklingen nach wie vor nicht die Trägerschaft für die Jugendhütte übernehmen, wie Bürgermeisterin Viktoria Horber in der Ratssitzung sagte. Allerdings fanden fand man dennoch eine Lösung, ohne die rechtlichen Vorgaben zu verletzen.

    Als Referent aus dem Kreis des Denklinger Gemeinderats wurde dafür Martin Steger – selbst ein Dienhausener Bürger – ernannt. Er muss jetzt die Aufgaben der Gemeinde übernehmen, die diese Verkehrssicherheitspflicht mit sich bringen wird.

    Mehr zum Thema in der Printausgabe des Landsberger Tagblatts.

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