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Energie: Elefantengras als Heizmittel?

Energie

Elefantengras als Heizmittel?

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    Möglicher Standort für die Heizungsanlage des Nahwärmeprojektes in Asch ist die Wiese südlich der Grundschule.
    Möglicher Standort für die Heizungsanlage des Nahwärmeprojektes in Asch ist die Wiese südlich der Grundschule. Foto: Andreas Hoehne

    Einer Anregung aus dem Arbeitskreis Energie sei man gefolgt, berichtete Fuchstals Bürgermeister Erwin Karg bei der Präsentation eines Nahwärmeprojektes im Gemeinderat. Demnach könnte mit einem kleinem Blockheizkraftwerk in Asch nicht nur die Grundschule sondern auch eine Reihe angrenzender Wohn- und Geschäftshäuser beheizt werden. Nun soll ein Gutachten die Wirtschaftlichkeit des Projektes prüfen.

    Standort der Heizanlage wäre ein Grundstück auf der Freifläche südlich der Schule. Anschlussmöglichkeit bestehen dann beispielsweise für die unmittelbar angrenzende Geschäftsstelle der Raiffeisenbank und einen Bauernhof, aber ebenso für die gegenüber der Schule gelegenen Gebäude in der Römerkesselstraße. Dies sei eine alte Straße, die man ohnehin erneuern müsse, nannte Karg als Vorteil bei einer Verlegung von Wärmerohren. Beheizt werden könnte die Anlage mit dem vier Meter hohen Miscanthus, das als Chinaschilf oder Elefantengras bekannt ist.

    Mehr dazu in der LT-Printausgabe.

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