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Regenerative Energien: Kein Solarpark auf ehemaliger Deponie

Regenerative Energien

Kein Solarpark auf ehemaliger Deponie

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    Die beiden bestehenden Solarparks (unser Foto zeigt den Bereich „Wolfsgrube“) werden wohl die beiden einzigen auf Eglinger Flur bleiben.
    Die beiden bestehenden Solarparks (unser Foto zeigt den Bereich „Wolfsgrube“) werden wohl die beiden einzigen auf Eglinger Flur bleiben. Foto: Archivfoto: Julian Leitenstorfer

    Mit deutlicher Mehrheit (12:2) hat der Gemeinderat Egling jetzt einen Antrag des Landkreises auf Erstellung eines Bebauungsplans für den Bau einer Freiflächen-Fotovoltaikanlage auf dem Gelände der früheren Hausmülldeponie Egling II abgelehnt. Seit 2010 sind mit den beiden Anlagen „Schmiechener Feld“ und „Wolfsgrube“ zwei Solarparks am Netz. An dem damals gefassten Beschluss, keine weiteren Solarparks auszuweisen, wird nicht gerüttelt.

    Zweiter Bürgermeister Ferdinand Holzer führte diesen Tagesordnungspunkt, denn Bürgermeister Leonhard Wörl war „befangen“. Wörls Sohn ist in Besitz von zwei Drittel des betroffenen Areals ist (rund 8500 Quadratmeter). Die restliche Fläche gehört dem Landkreis. „Der Landkreis sagt, er würde aufgrund der Grundstückssituation nur als Juniorpartner auftreten und könnte sich vorstellen, es an einen Investor für Fotovoltaik zu geben“, informierte Holzer. Er selbst sah keinen Bedarf, einen entsprechenden Bebauungsplan für Fotovoltaik aufzustellen – es sei denn, es würden sich Bürger, die vor zwei Jahren bei der Realisierung der bestehenden Solarparks keine Chance auf Beteiligung hatten, interessieren.

    Welche Argumente es für und gegen einen weiteren Solarpark in Egling im Gemeinderat gab, lesen Sie in unserer Printausgabe.

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