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Ausbau: Künftig unten durch

Ausbau

Künftig unten durch

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    Derzeit gibt es an der B17 bei Unterdießen noch eine Kreuzung. Im Zuge des dreistreifigen Ausbaus bis Asch wird die Kreuzung mittels Röhre höhenfrei gemacht und dann geht es unter der B17 hindurch nach Dornstetten.
    Derzeit gibt es an der B17 bei Unterdießen noch eine Kreuzung. Im Zuge des dreistreifigen Ausbaus bis Asch wird die Kreuzung mittels Röhre höhenfrei gemacht und dann geht es unter der B17 hindurch nach Dornstetten. Foto: Sibylle Seidl-Cesare

    Unterdießen Noch deutet außer einer einsamen Straßenraupe nichts auf die bevorstehenden Arbeiten hin. Doch schon bald wird auf der B17 zwischen Unterdießen und Seestall der dreistreifige Ausbau beginnen (LT berichtete). Gestern war offizieller Projektstart. Als Erstes wird ein Welldurchlass an der Kreuzung bei Unterdießen eingebaut. Denn künftig geht es für den Verkehr zwischen Unterdießen und Dornstetten unter der Bundesstraße hindurch.

    „Als Erstes wird die Baustelle von der Firma eingerichtet. Das passiert die nächsten Tage und dann werden zunächst Wasser- und Kommunikationsleitungen im Kreuzungsbereich verlegt, bevor die großen Erdbauarbeiten beginnen“, sagt Projektleiter Hermann Streicher vom Staatlichen Bauamt in Weilheim. Mit Behinderungen müssten die Verkehrsteilnehmer erst in einigen Wochen rechnen. Wenn der Welldurchlass unter der B17 eingebaut wird, wird der Verkehr mit geringerer Geschwindigkeit verschwenkt an der Baustelle vorbeigeführt.

    Ende des Jahres soll das Projekt Streicher zufolge fertig sein. Dann stehen zwischen Unterdießen und der Abzweigung nach Asch auf rund 3,2 Kilometern zwei weitere Überholabschnitte zur Verfügung. Kostenpunkt: rund 3,6 Millionen Euro. (wimd)

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