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Stadtverkehr: Radeln auf der Alten Bergstraße

Stadtverkehr

Radeln auf der Alten Bergstraße

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    Eng geht es oft in der Alten Bergstraße zu, trotz eingeschränkter Befahrbarkeit für Autos und genereller Sperrung für Radfahrer.
    Eng geht es oft in der Alten Bergstraße zu, trotz eingeschränkter Befahrbarkeit für Autos und genereller Sperrung für Radfahrer. Foto: Sibylle Seidl-Cesare

    Auf der Bürgerversammlung im Landsberger Ortsteil Reisch wurde eine verbesserte Radverkehrsanbindung an die Kernstadt gefordert. Aus diesem Grund, und um die gefährliche Neue Bergstraße zu meiden, will nun der Allgemeine Deutsche Fahrradclub (ADFC) in Landsberg per Antrag an die Stadt die Freigabe der Alten Bergstraße für Radler erreichen.

    Mit großer Verwunderung habe der ADFC Landsberg, so dessen Vorsitzender Bernd Peter, die Begründung des Ordnungsamtes gegen die Öffnung der für Radler generell gesperrten Straße zur Kenntnis genommen. Laut Amtsleiter Ernst Müller sei nämlich der ADFC aufgrund des „gefährlichen“ Gefälles gegen eine Öffnung. Bei einem Treffen zwischen ADFC und Ernst Müller wurden kürzlich viele Problemstellen für Radfahrer in Landsberg angesprochen und Lösungsvorschläge erarbeitet. „Die werden wir auch umsetzen“, berichtet Müller auf Anfrage des LT. Die „Alte Bergstraße“ sei bei diesem Gespräch, das räumt auch Bernd Peter ein, kein Thema gewesen. „Das bedeutet aber nicht, dass wir für die aktuelle Beschilderung und damit gegen das Radfahren dort sind. Ganz im Gegenteil.“ Der ADFC Landsberg ist nicht der Meinung, dass mit jedem verkehrssicheren Fahrrad die „Alte Bergstraße“ gefahrlos bergab befahren werden könne.

    Wie es mit dem Vorschlag weitergeht. lesen Sie in der Printausgabe des Landsberger Tagblatts.

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