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Wintersport: Sicheres Eis

Wintersport

Sicheres Eis

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    Das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen auf Seen und Weihern ist noch zu gefährlich. Kurt Scherdi hat vor seiner Gärtnerei in Hofstetten einen eigenen – und einbruchsicheren – Eisplatz für die Öffentlichkeit angelegt.
    Das Schlittschuhlaufen und Eishockeyspielen auf Seen und Weihern ist noch zu gefährlich. Kurt Scherdi hat vor seiner Gärtnerei in Hofstetten einen eigenen – und einbruchsicheren – Eisplatz für die Öffentlichkeit angelegt. Foto: Foto: Ulrike Reschke

    Hofstetten Dass Hofstetten seit dem Wochenende neben der Eisfläche auf dem Hartplatz bei der Schule einen weiteren großen Eisplatz hat, ist einem Zufall zu verdanken. Kurt Scherdi ebnete vor einigen Tagen mit dem Auto den Schnee auf dem Erweiterungsparkplatz seiner Gärtnerei. Dabei kam ihm die Idee, die Fläche mit Wasser zu besprühen. Dies wiederholte er in 30-minütigen Abständen, den Rest erledigten die anhaltenden Minusgrade: Auf der Fläche bildete sich „super Spiegeleis“, wie Scherdi sagt.

    Seit Samstag nun hat nicht nur Scherdis Enkel Lukas, sondern mit ihm haben zahlreiche Kinder und Jugendliche aus dem Dorf ihre Freude an der großen Eisfläche. Kurt Scherdi freut sich, dass seine Idee bei den Buben so gut ankommt, und schaut auch während der Öffnungszeiten seines Betriebs immer mal wieder bei den Sportlern vorbei, um beispielsweise beim Räumen zu helfen. Am kommenden Wochenende wird die Familie Scherdi an ihrem Eisplatz kostenlos Kinderpunsch ausschenken. Wenn am Donnerstag die Orchideen- und Bromelienausstellung öffnet, können sich die Kinder – und vielleicht auch deren Väter – auf dem Eis vergnügen, während sich die Mütter an der Blütenpracht erfreuen, meint Scherdi lachend.

    Solange das Wetter mitspielt, wird das „Scherdi-Stadion“ geöffnet sein. Eisläufer sind bei Tageslicht stets willkommen. Ein nicht zu übersehendes Schild weist jedoch darauf hin, dass das Betreten der Eisfläche auf eigene Gefahr erfolgt. (res)

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