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Landesliga: Nach dem Strohhalm greifen

Landesliga

Nach dem Strohhalm greifen

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    Rein rechnerisch kann der TSV Landsberg der Relegation noch entkommen.
    Rein rechnerisch kann der TSV Landsberg der Relegation noch entkommen. Foto: Sibylle Seidl-Cesare

    Es ist das letzte Heimspiel des TSV Landsberg – zumindest in der Punktrunde. Mit 5 Zählern Rückstand auf Platz 8 dürfte man die Relegation kaum mehr vermeiden können. Trotzdem: Wenn am Samstag um 15 Uhr der FC Gundelfingen in den Hacker-Pschorr-Sportpark kommt, können für die Landsberger eigentlich nur drei Punkte zählen.

    So sieht es auch Landsbergs Trainer Sven Kresin: „Sofern es rechnerisch eine Möglichkeit gibt, sollte man auch alles versuchen, um den Strohhalm zu greifen.“ Unter der Woche sei gut trainiert worden und „es haben auch alle mitgezogen“. Allerdings seien einige Spieler angeschlagen – ob Benjamin Hauke, Markus Happerger und Sebastian Spreitzer eingesetzt werden könne, entscheide sich erst kurzfristig. Wieder mit dabei ist Sebastian Bonfert, der in Sonthofen aus privaten Gründen verhindert war.

    Bei Markus Obermayer, der vergangenen Samstag wegen eines Infekts absagen musste und für den Tobias Heiland ins Tor gegangen war, wird sich ebenfalls erst am Freitagabend, nach dem Abschlusstraining entscheiden, ob er spielen kann. Mehr dazu in der Printausgabe des Landsberger Tagblatts.

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