Im Jahr 2010 waren es noch rund 7000 Strafzettel, ein Rückgang um 30 Prozent also, wie Graml vorrechnet. Für ihn hat sich die kommunale Verkehrsüberwachung damit bewährt. Insgesamt haben Schnellfahrer und Falschparker im vergangenen Jahr rund 139 000 Euro an Strafen an die Stadt gezahlt. Das waren rund 7000 Euro weniger als im Vorjahr. Nach Abzug der Kosten bleibe für die Stadt ein Überschuss von etwa 5000 Euro, rechnet Graml vor. Wer geblitzt wurde, kann mit dem kostenlosen Bußgeldrechner der bayerischen Polizei abschätzen, welche Strafe verhängt werden kann. Eine Sammlung ziemlich schräger Radarfotos gibt es hier.
Verkehrsüberwachung