2011 starben 16 Menschen auf Unterallgäuer Straßen. Fünf Motorradfahrer unter den Todesopfern.

2011 haben doppelt so viele Menschen bei Verkehrsunfällen im Landkreis ihr Leben verloren als im Jahr 2010. Nach Angaben der Polizei starben vergangenes Jahr 16 Menschen auf Unterallgäuer Straßen. 2010 hatte es mit acht Opfern so wenige Verkehrstote wie nie zuvor gegeben. Unter den 16 Todesopfern des vergangenen Jahres waren dem Verkehrsbericht der Mindeleheimer Polizeiinspektion zufolge sieben Autofahrer, ein Beifahrer, fünf Motorradfahrer, ein Mitfahrer auf einem Motorrad, ein Mopedfahrer sowie ein Fußgänger.
Insgesamt registrierte die Polizei im Jahr 2011 genau 3002 Verkehrsunfälle im Unterallgäu. Ein Jahr zuvor war mit 3013 Unfällen erstmals die „3000er-Marke“ überschritten worden. Die Zahl der Verletzten stieg von 2010 auf 2011 um sechs Prozent.
Weitere Ergebnisse des Verkehrsberichts finden Sie in der Donnerstagsausgabe der Mindelheimer Zeitung.
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