Johannes Linder und Jonas Scharpf belegen beim Regionalentscheid in Peiting den ersten Platz

Peiting/Mindelheim Am Schluss haben sich die beiden Tüftler vom Maristenkolleg durchgesetzt: Johannes Linder und Jonas Scharpf haben beim gestrigen Regionalentscheid von „Jugend forscht“ in Peiting den ersten Platz im Bereich Technik ergattert und treten damit beim bayerischen Finale in Würzburg an.
Mit ihrer Erfindung, einem Entfernungsmesser, der anhand von Funkwellen funktioniert, scheinen sie die Jury des Regionalentscheids tief beeindruckt zu haben. Dabei hätten die beiden, die zum ersten Mal an „Jugend forscht“ teilnahmen, niemals gerechnet, den Sieg zu holen, wie Jonas Scharpf verriet. „Wir konnten es gar nicht glauben, dass wir gewonnen haben und hätten auch niemals damit gerechnet. Schließlich waren die Projekte der anderen so gut, dass wir es einfach toll fanden, nur dabei zu sein.“ (eisl)
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