Im ersten Viertel traten die Gäste sehr selbstbewusst auf, verteidigten stark und ließen die Ulmer nicht ins Spiel kommen. Nach den ersten zehn Minuten führte Braunschweig 21:16. Aber mit zwei Dreiern am Ende der ersten zehn Minuten hatte John Bryant die Seinen schon wachgerüttelt. Im zweiten Durchgang war die Truppe von Thorsten Leibenath nicht nur wach, sondern hellwach. Nun lief es. Die Norddeutschen wurden an die Wand gespielt und egal, wer bei Ulm auf dem Feld stand, die Pässe klappten, die Würfe saßen. 31:15 gewannen die Gastgeber das zweite Viertel und führten somit zur Halbzeit noch nicht sicher, aber schon ein wenig komfortabel mit elf Punkten (47:36). Nach der Pause dominierten die Ulmer mit den überragenden Per Günther und Isaiah Swann weiter und ließen schon jetzt keinen Zweifel mehr aufkommen, dass sie dieses Spiel mit unglaublicher Energie weiterführen und gewinnen werden. Und so kam es letztlich auch. Mit einer sehr guten Defense und einer hervorragenden Angriffsleistung zogen sie den Braunschweigern den Zahn und gewannen das erste Playoffspiel gegen die Phantoms letztlich loicker mit 101:79. Der erste Schritt in Richtung Halbfinale ist getan. Am Donnerstag geht es in Braunschweig in die zweite Runde. Mehr zum Spiel lesen Sie in der Montagsausgabe der Neu-Ulmer Zeitung.
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