Eigentlich war das Open Air als reguläre Veranstaltung geplant, doch laut Langer habe man sich kurzfristig entschlossen, den Abend für alle Besucher zu öffnen. "Wir wollten damit bei unserem Publikum bedanken, das uns auch bei schlechtem Wetter die Treue gehalten hat", so der Festivalleiter. "Das zeigt die große Sympathie, die das Donaufest inzwischen bei den Menschen in der Region genießt." Jetzt gibt es also das Akkordeonfeuer ganz umsonst - wer bereits Tickets im Vorverkauf erworben hat, bekommt an der Abendkasse sein Geld zurückerstattet.
Mischung aus Kultur, Markt und Politik
Kurz vor Abschluss des Internationalen Donaufestes zieht Langer bereits eine positive Zwischenbilanz. Das Konzept, den Besuchern eine Mischung aus Kultur, Markt und auch Politik zu bieten, sei aufgegangen. "Das ist ein gelungener Mix aus dem, was die Donau zu bieten hat", sagt der Festivalleiter. Vor allem jungen Menschen habe das angesprochen. Der Zuspruch der Öffentlichkeit zeige, dass das Donaufest in den beiden Städten inzwischen als Traditionsveranstaltung wahrgenommen werde. Auch Organisationschef Christof Hußmann ist begeistert, wie die Menschen seit Tagen selbst bei Regen "seine" Kunsthandwerker und den Markt der Donaustädte an beiden Donauufern besuchen.
Letzterer hat am Samstag von 11 Uhr bis Mitternacht, am Sonntag von 11 bis 18 geöffnet. Am Sonntag setzt um 17 Uhr eine Gala mit Kinder- und Jugendtanzensembles den Schlussakkord unter das Kulturprogramm. "Feuilleton regional
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