24-Stunden-Übung Kreiswasserwacht meistert im Landkreis sämtliche Szenarien



Von Angela Häusler
Landkreis Fünf Einsätze innerhalb von 24 Stunden hatten Freiwillige der Kreiswasserwacht Neu-Ulm am Samstag zu meistern – zum Glück waren es allesamt Übungen. Für die Helfer dennoch eine stressige Zeit. Einsatzkräfte der Kreiswasserwacht aus allen Ortsgruppen, darunter Neu-Ulm, Senden, Illertissen, Weißenhorn und Ehingen waren an der 24-Stunden-Übung beteiligt, die im zweijährigen Abstand durchgeführt wird. Zusätzlich waren die Rettungshundestaffel Schwaben, die Polizei, die Freiwillige Feuerwehr Strass sowie Kräfte des Technischen Hilfswerks und des Bayerischen Roten Kreuzes involviert.
Vor allem für jüngere Mitglieder seien solche Übungen eine ganz neue Herausforderung, erklärte Alfons Sailer, Sprecher der Kreiswasserwacht. Sie können sich bei diesen überraschenden Einsätzen als Helfer, aber auch als Einsatzleiter bewähren. „Ziel ist es außerdem, die Zusammenarbeit mit anderen Organisationen zu üben, denn jede hat andere Zuständigkeiten und geht die Dinge anders an“.
Bei Weißenhorn werden drei Kinder im Wald vermisst.
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