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Alb-Donau-Kreis: Getöteter Blumenhändler - 51-Jährige verhaftet

Alb-Donau-Kreis

Getöteter Blumenhändler - 51-Jährige verhaftet

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    Nach dem mutmaßlichen Mord an einem Laichinger Blumenhändler ist eine 51 Jahre alte Frau verhaftet worden. 
Foto: Donau 3 FM/dapd
    Nach dem mutmaßlichen Mord an einem Laichinger Blumenhändler ist eine 51 Jahre alte Frau verhaftet worden. Foto: Donau 3 FM/dapd

    Sie stehe im dringenden Verdacht, den 44-Jährigen vor gut einem Monat im Alb-Donau-Kreis mit mehreren Schüssen aus unmittelbarer Nähe getötet zu haben, teilte die Staatsanwaltschaft Ulm am Freitag mit. Die Frau aus dem Umfeld der Familie des Opfers sollte zunächst nur als Zeugin zu dem Mord vernommen werden. Während der Ermittlungen erhärteten sich jedoch Hinweise, dass sie den Mann aus "persönlichen" Gründen getötet haben könnte.

    Sie sitzt in Untersuchungshaft. Weitere Details wollten die Ermittlungsbehörden aus taktischen Gründen zunächst nicht preisgeben. Der Chef einer Blumenhandel-Gesellschaft war an dem frühen Oktobermorgen auf offener Szene durch Schüsse getötet worden. Er hatte mit seinen Mitarbeitern Blumen ausgeladen und war dann um eine Ecke gegangen. Zeugen hörten die Schüsse, konnten dem Mann aber nicht mehr helfen.

    Einige Wochen hatte die "Soko Blume" nach Hinweisen auf den Täter gesucht. Ermittler vernahmen unter anderem mehrere Dutzend Zeugen aus dem Umfeld des 44-Jährigen. Am Dienstag durchsuchten sie zudem mehrere Wohnungen und Geschäfte. "Die Soko arbeitete weiter mit Hochdruck daran, alle Hinweise, Spuren der bei den Durchsuchungen gesicherten Gegenstände auszuwerten", teilte Oberstaatsanwalt Rainer Feil mit. (dpa/lsw)

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