"Das Internet ist genial, wenn man mal schnell was wissen will", sagte Beate Merk am Montagmorgen bei ihrem Besuch der städtischen Wirtschaftsschule in Senden und betonte, dass es ihr nicht um eine Verteufelung von sozialen Netzwerken wie Facebook oder Twitter gehe. Vielmehr nutze sie die Dienste selbst gerne.
Allerdings sollten Jugendliche immer im Hinterkopf haben, dass hinter den Netzwerken eine Geschäftsidee stecke und die Macher durch passgenaue Werbung viel Geld verdienten. Merk hielt die Schüler außerdem an, vorsichtig beim hochladen privater Bilder zu sein. Außerdem tummelten sich immer wieder Menschen mit zweifelhaften Absichten - auch sexueller Art - in den Netzwerken. "Trefft niemand, den ihr nicht kennt", gab Merk ihren jungen Zuhörern mit auf den Weg.