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Fliegende Fäuste im Fasching: Polizei sucht Fasnachts-Schläger in Weißenhorn

Fliegende Fäuste im Fasching

Polizei sucht Fasnachts-Schläger in Weißenhorn

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    Nach zwei Schlägereien im Faschingstreiben in Weißenhorn sucht die Polizei nun nach den Tätern.
    Nach zwei Schlägereien im Faschingstreiben in Weißenhorn sucht die Polizei nun nach den Tätern. Foto: Loewel

    Die Faschingstage haben die Polizisten in Weißenhorn (Landkreis Neu-Ulm) auf Trab gehalten: Gerhard Klingler, der Leiter der Polizeiinspektion, hat nun eine Bilanz gezogen: „Es war eine erhebliche Herausforderung.“ Auch im Nachgang beschäftigen die tollen Tage die Beamten weiter – derzeit wird nach zwei Schlägern gesucht. Beide hatten am Gumpigen Donnerstag und am Faschingsdienstag ihren Opfern ins Gesicht geschlagen und jeweils die Nase gebrochen. 

    Wie die Polizei jetzt mitteilt kam es in der Nacht zum Freitag beim Straßenfasching gegen 2.20 Uhr beim Unteren Tor zu einer handgreiflichen Auseinandersetzung zwischen mehreren Jugendlichen. Ein etwa 19 Jahre alter Mann, bekleidet mit einer schwarzen Lederjacke und einer gelben Faschingsbrille, schlug mit der Faust auf einen 17-Jährigen mit einem blauen Faschingskostüm ein – das Opfer erlitt einen Nasenbeinbruch. Der 17-jährige Mann hatte sich in einem Streit beschwichtigend zwischen die Kontrahenten – der Mann mit der Lederjacke und ein Jugendlicher mit einem Tarnanzug – gestellt. Der Schläger wird so beschrieben: Kurze schwarze Haare, athletische Figur, etwa 1,90 Meter groß. Am Faschingsdienstag kam es nach dem Umzug gegen 12 Uhr auf dem Kirchplatz zu einem Streit. Ein 17-Jähriger wurde von einem Unbekannten mit der Faust ins Gesicht geschlagen und musste mit Verdacht auf einen Nasenbeinbruch vom Rettungsdienst ins Krankenhaus gebracht werden. Der flüchtende Schläger ist nach Angaben der Polizei türkischer Abstammung und etwa 20 Jahre alt. Der mutmaßliche Täter trug einen grünen Overall und weiße Sicherheitsschuhe. Hinweise nimmt die Polizei unter Telefon (07309) 96550 entgegen.

    Mehr darüber lesen Sie am Donnerstag in der Neu-Ulmer Zeitung.

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