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Deutsche Meisterschaft: Auf die Weite kommt es an

Deutsche Meisterschaft

Auf die Weite kommt es an

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    Einige Piloten bunkern Wasser in den Tragflächen ihres Segelfliegers, damit dieser etwas schwerer wird, was sich positiv auswirken soll. Deshalb wurde das Gesamtgewicht auf 450 Kilogramm begrenzt. Vor der Landung auf dem Flugplatz Erbach wird dann das restliche Wasser wieder abgelassen.
    Einige Piloten bunkern Wasser in den Tragflächen ihres Segelfliegers, damit dieser etwas schwerer wird, was sich positiv auswirken soll. Deshalb wurde das Gesamtgewicht auf 450 Kilogramm begrenzt. Vor der Landung auf dem Flugplatz Erbach wird dann das restliche Wasser wieder abgelassen. Foto: Sportfliegerclub Ulm

    Erbach Eine flugtaugliche Witterung ist für die Segelflieger (fast) alles. Auch bei der deutschen Meisterschaft in der Standard- und 15-Meter-Klasse (Rennklasse), die momentan vom Sportfliegerclub Ulm (SFC) auf dem Flugplatz Ulm/Erbach ausgerichtet wird. Eine flugtaugliche Witterung hat für die Piloten nicht unbedingt etwas mit schönem, sonnigem Wetter und strahlend blauem Himmel zu tun. Die Segelflieger brauchen Thermik. „Am besten ist es nach dem Durchzug einer Kaltfront“, erklärt der Pressesprecher des SFC, Stefan Brehm. „Dann baut sich hoher Luftdruck auf, und es gibt eine klare Luft. Das nennen wir Rückseitenwetter.“ Dann haben die Segelflieger ideale Bedingungen.

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