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Neuburg: Rollerfahrer stirbt bei Auffahrunfall: Polizei steht vor Rätsel

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Rollerfahrer stirbt bei Auffahrunfall: Polizei steht vor Rätsel

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    Bei dem tödlichen Unfall waren viele Einsatzkräfte vor Ort: Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Hubschrauber. Doch für den Rollerfahrer kam jede Hilfe zu spät.
    Bei dem tödlichen Unfall waren viele Einsatzkräfte vor Ort: Notarzt, Rettungswagen, Feuerwehr und Hubschrauber. Doch für den Rollerfahrer kam jede Hilfe zu spät. Foto: Heinz Reiß

    Nach dem tödlichen Unfall am Sonntagmorgen zwischen Neuburg-Ried und Nassenfels ermittelt die Polizei, wie es zu dem Unfall kommen konnte. Der Rollerfahrer aus Neuburg war auf einen VW-Bus aufgefahren, der von Unbekannten am Straßenrand angehalten wurde.

    Der 55-Jährige starb noch an der Unfallstelle. Die Insassen des VW-Busses und eine Frau, die in einem Auto hinter dem Rollerfahrer unterwegs war, blieben unverletzt, mussten aber von einem Kriseninterventionsteam betreut werden.

    Wer hielt den VW-Bus an?

    Die Unbekannten, die den VW-Bus angehalten hatten, stiegen, als der Unfall passierte, in ihr eigenes Auto und fuhren Richtung Egweil/Nassenfels davon. Sie konnten später von der Polizei in Ingolstadt ausfindig gemacht werden. Laut Polizei seien es mutmaßlich Sprit-Bettler gewesen. Die genaue Identität muss aber noch geklärt werden.

    Rätselhafter ist für die Polizei aber etwas anderes: Laut Gutachter hat der Rollerfahrer nämlich überhaupt nicht gebremst, bevor er auf den VW-Bus auffuhr. Die Ermittler können sich das noch nicht erklären. Im Laufe des Montags sollen aber neue Erkenntnisse zum Unfallhergang veröffentlicht werden. dopf/NR

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