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Stadttheater als Zauberland

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Stadttheater als Zauberland

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    Martin Siep verzauberte die Neuburger Kinder am Mittwochnachmittag als Fürst der Finsternis. Foto: Xaver Habermeier
    Martin Siep verzauberte die Neuburger Kinder am Mittwochnachmittag als Fürst der Finsternis. Foto: Xaver Habermeier Foto: Xaver Habermeier

    "Von wegen, vor Kindern zaubern ist viel einfacher, als vor Erwachsenen", sagt Sven Catello. Die Kleinen in der Ottheinrichstadt sind für den Organisator der Zaubertage sehr schlau, wenn es darum geht, was der da oben schon wieder weg- oder herzaubert. Der Magier findet aber stets neue Möglichkeiten, sein kleines Publikum in den Bann zu ziehen.

    Im Vordergrund stand die Freude großer Illusionen, eingeleitet von Marc aus Rottenburg mit einem Hauch des Winters auf der Bühne. Jens Keidel aus Ingolstadt überraschte die Kinder mit indianischen Ritualen, bei denen gefesselt und geknebelt wurde, ohne dass es wehgetan hat.

    Martin Siep war als Fürst der Finsternis auf der Bühne. Seine Tricks waren zum Reinbeißen. So erkannte er am Beißen eines Kekes, was für ein Tier sich dahinter verbirgt. In Neuburg waren es ein Elefant und eine Giraffe. Sven Catello selbst ließ der Fantasie freien Lauf. Er ließ Geldscheine durch die Kinderreihen wandern, ohne dass es bemerkt wurde, und zauberte ein Frühstück her. (xh)

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