„Sie kümmert sich seit langem um herrenlose Katzen, geht mit ihnen zum Arzt und investiert viel Geld“, stellte Bürgermeisterin Karin Schäfer die Frau in der vergangenen Gemeinderatssitzung vor. Andere Städte und Gemeinden in ganz Deutschland – wie Paderborn – hätten eine solche Verordnung bereits.
„Die Frage ist doch: Wie viele Katzen gibt es bei uns überhaupt?“, sagte Gemeinderätin Manuela Heckl. Auch dass Personen, die Streuner – durchaus wohlmeinend – füttern, in Verantwortung genommen werden sollen, sorgte für Diskussionsstoff.
Beschlossen wurde, die Katzenhalter im Gemeindeblatt auf das Problem hinzuweisen. (fla-)