Mit Laura Geiselsöder aus Ansbach, genauer Burgoberbach, findet wieder einmal eine ambitionierte Athletin aus der Region, die Insider als Rohdiamanten bezeichnen, den Weg ins Ries. Wer Parallelen zu Spielerinnen wie Resi Schollweck oder Carina Högg erkennt, hat aufgepasst. Die 18-jährige Mittelfränkin kam über die Stationen Ansbach, Schwabach, Bamberg und Herzogenaurach nach Nördlingen, ist also das Pendeln zum Training und zum Spiel gewohnt. Ohne eine sportbegeisterte Familie im Rücken wäre dies aber nicht denkbar. Ihr Bruder Simon war es auch, der die körperlich robuste und 1,80 m große Gymnasiastin zum Basketball brachte. Nicht unerwähnt soll hier auch ihre große kleine Schwester Luisa bleiben (Jahrgang 2000, 1,86 m), die in Lauras Schlepptau ebenso ins Ries pendelt und in der U15 des TSV spielen wird. Auch sie gilt als basketballerischer Hochkaräter und steht bereits auf den Spickzetteln etlicher Trainer.
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