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Betroffene Produkte bekannt: Aldi-Lieferant ruft verseuchte Salami zurück

Betroffene Produkte bekannt

Aldi-Lieferant ruft verseuchte Salami zurück

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    Wer verseuchte Wurst gekauft hat, kann sie in Aldi-Süd Filialen zurückgeben.
    Wer verseuchte Wurst gekauft hat, kann sie in Aldi-Süd Filialen zurückgeben. Foto: dpa

    Eine Probe des Artikels "Salame Magretta & Salame Spianata" wies, dem Aldi-Süd Lieferanten Schepers & Comp zufolge, Listerien auf. Die Rückrufaktion betrifft Artikel mit den Mindesthaltbarkeitsdaten vom 18. August 2011, 25. August 2011 und 1. September 2011. Wer die Wurstsorte mit diesen Daten Zuhause hat, kann sie in den Aldi-Süd-Märkten zurückgeben.

    Menschen mit schwachem Immunsystem sind gefährdet

    Listerien sind Bakterien, die weltweit vorkommen. Man findet sie zum Beispiel auf Pflanzen, der Erde und dem Kompost. Die Verseuchung der Lebensmittel geschieht meist bei der Verarbeitung. Es kann vorkommen, dass die Bakterien dabei nicht vollständig abgetötet werden, vor allem bei Produkten wie Rohmilchweichkäse oder Hackfleisch.

    Wer listerienverseuchte Lebensmittel isst, wird nicht automatisch krank. Vor allem Personen mit schwachem Immunsystem, wie Schwangere, kranke oder alte Menschen, sind anfällig. Die Symptome für eine Lebensmittelvergiftung durch Listerien sind Durchfall, Erbrechen, Fieber und Muskelschmerzen. Dies kann mit Antibiotika jedoch gut behandelt werden. AZ

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