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Soulsängerin gestorben: Amy Winehouse: Familie appelliert an Öffentlichkeit

Soulsängerin gestorben

Amy Winehouse: Familie appelliert an Öffentlichkeit

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    Amy Winehouse während eines Konzerts im Juni 2008. dpa
    Amy Winehouse während eines Konzerts im Juni 2008. dpa

    Amy Winehouse hinterlasse ein gähnendes Loch in ihrem Leben. Das hat die Familie der plötzliche gestorbenen Spulsängerin Amy Winehouse am Sonntag in einer Erklärung geschrieben. Die Familie von Winehouse hat um die Achtung ihrer  Privatsphäre gebeten. Sie bezeichnet die mit 27 Jahren verstorbene  Sängerin als "wunderbare Tochter, Schwester, Nichte".  "Wir kommen zusammen, um ihrer zu gedenken, und wir wären für etwas  Ruhe und Platz dankbar in dieser furchtbaren Zeit", hieß es weiter.

    Vater von Amy Winehouse stand Tochter besonders nahe

    Ihr Vater Mitch, der in London als Taxifahrer arbeitet, stand der  Sängerin besonders nah. Mit seiner Begeisterung für Musik hatte er  seit ihrer Kindheit einen tiefen Einfluss auf sie. Die Nachricht  ihres Todes erreichte ihn am Samstag in New York, von wo er noch am  Abend ein Flugzeug zurück nach London nahm. Er hatte wiederholt  besorgt über ein "langsames und schmerzhaftes Sterben" seiner  Tochter gesprochen, falls sie ihre Drogen- und Alkoholprobleme  nicht in den Griff bekomme. afp/AZ

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