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Frachtschiff vor Neuseeland: Arbeiten an "Rena" wieder aufgenommen

Frachtschiff vor Neuseeland

Arbeiten an "Rena" wieder aufgenommen

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    Das haverierte Frachtschiff "Rena" verliert vor den Küsten Neuseelands Schweröl.
    Das haverierte Frachtschiff "Rena" verliert vor den Küsten Neuseelands Schweröl. Foto: dpa/Dudley Clemens

    Die zuvor unterbrochenen Abpumparbeiten auf dem vor Neuseeland havarierten Frachtschiff "Rena" sind inter schwierigen Bedingungen wieder aufgenommen worden. Ein technisches Einsatzteam pumpte in der Nacht zum Montag rund 20 Tonnen Schweröl aus dem Bauch des Schiffes. Die Arbeiten seien "fürchterlich", sagte ein Vertreter der neuseeländischen Meeresbehörde, Bruce Anderson. "Dieses Ding ächzt und knarrt und macht einen Höllenlärm." Für den Tagesverlauf wurde zudem mit einer unruhigen See gerechnet, was die Gefahr eines vollständigen Auseinanderbrechens des aufgerissenen Frachters weiter erhöhte.

    Hunderte Tonnen Schweröl im Meer

    Schwierigkeiten bereitet den Arbeitern außerdem, dass das Schweröl im Bauch der "Rena" seit dem Abschalten der Schiffsmotoren immer weiter abkühlt und verdichtet, so dass die angeschlossenen Pumpen es schlechter ansaugen und transportieren können. Am Montag sollten deshalb stärkere Pumpen angeschlossen werden. Die Behörden vermuten noch eine Ölmenge von rund 1300 Tonnen in dem Schiff, das unter liberianischer Flagge fuhr. Seit seinem Auflaufen auf ein Riff am 5. Oktober traten bereits hunderte Tonnen ins Meer aus. afp/AZ

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