Samstag, 25. Mai 2013

07. Februar 2012 12:02 Uhr

Familie

Brad Pitt sieht sich als «zu perfektionistisch»

Brad Pitt strebt keine Karriere als Regisseur an. Hollywood-Star erfüllt von Schauspiel, Produktion und Familie.

Brad Pitt: «Nein, ich bin zu perfektionistisch», so der 48 Jahre alte Schauspieler und Produzent auf die Frage, ob er wie Angela Jolie gerne einmal hinter der Kamera stehen würde. Der Hollywood-Star Brad Pitt will deshalb seiner Lebensgefährtin nicht mit einer Karriere als Regisseur nacheifern. «Außerdem wäre ich zu lange von meiner Familie fort und ich denke, das wäre für niemanden gut.»

Hollywood-Star erfüllt von Schauspiel, Produktion und Familie

Für Pitt stehe die Familie «an erster Stelle», ergänzte der Darsteller, der zusammen mit Jolie drei leibliche und drei Adoptiv-Kinder erzieht. «Im letzten Jahr habe ich das Bedürfnis gehabt, mehr Zeit mit meiner Familie zu verbringen, und ich habe mir die Zeit genommen, in Ruhe neue Projekte zu entwickeln.»

Neben dem Schauspielen engagiert sich Pitt immer öfter als Produzent. Es gefalle ihm, aus Geschichten Filme entstehen zu lassen, sagte er der AFP. «Das mag ich am meisten am Produzenten-Job. Alle Filme, die heute für den Oscar nominiert sind, wären niemals entstanden, wenn keiner die Idee gehabt hätte, dass etwas einen guten Film ergeben würde», sagte Pitt. Um ein Filmprojekt zu Ende zu bringen, sei neben Glück auch Mut nötig. Er interessiere sich aber auch für andere Bereiche als den Film: «Es gibt so viele Dinge, die ich Lust habe zu machen, und ich will mich nicht 24 Stunden am Tag mit Kino beschäftigen.»

Brad Pitt strebt keine Karriere als Regisseur an

Brad Pitt nahm am gestrigen Montag in Beverly Hills (Kalifornien) an dem traditionellen Abendessen für die Oscar-Nominierten teil. Der zu den erfolgreichsten Schauspielern in Hollywood zählende Star ist in diesem Jahr gleich zwei Mal für den Film «Moneyball» nominiert: als Produzent und als Darsteller eines Baseballtrainers, um den sich der Film dreht. Pitt war bereits zwei Mal für den Oscar nominiert, 1996 für «12 Monkeys» und 2009 für «Der seltsame Fall des Benjamin Button». AZ/afp

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