Sonntag, 19. Mai 2013

03. Juli 2011 14:36 Uhr

Hochzeit in Monaco

Charlene glänzte in perlenbesticktem Kleid von Armani

Mit ihrem perlenbestickten Brautkleid war Charlene, die neue Fürstin, der Hingucker der Trauung mit Fürst Albert II. Der italienischer Designer Armani entwarf das Hochzeitskleid.

Nichts sollte vom Brautlkleid ablenken: Charlene Wittstock verzichtete am Samstag  bei der kirchlichen Trauung fast ganz auf Schmuck. Weder eine Kette noch Ohrringe trug die neue Fürstin von Monaco. Nur eine auffällige Haarspange - und ihren später angesteckten Hochzeitsring von Monacos Fürst  Albert II. - trug die Braut. Sie gilt schon lange als Stilikone und besticht mit der schlichten Eleganz ihrer Outfits.

Blickfang war ohnehin das von Modeschöpfer Giorgio Armani entworfene Kleid aus weißer Seide, bestickt mit aufwendigen Blumenornamenten. 2500 Stunden Arbeit steckten laut Palast in dem Kleid, 100 davon in den feinen  Stickereien auf dem 20 Meter langen Schleier.

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Das glatt fallende und körperbetonte Kleid zeigte seine Raffinesse vor allem im schulterfreien Carmen-Ausschnitt. Akzente setzten zudem 30.000 vergoldete Perlen, 40.000 Swarowski-Kristalle und 20.000 Perlmuttsteine in Tränenform.

Armani, der auch schon für die Schauspielerin Katie Holmes das Hochzeitskleid entworfen hat, zählt zu den Lieblingsdesignern der 33-jährigen Wittstock. Er hatte sich bei einer Modenschau in  Mailand bereits vor Monaten vor der italienischen Presse verplappert und seinen Auftrag für das Fürstenhaus enthüllt. Auch beim abendlichen Empfang trug Charlene ein von ihm entworfenes weißes Kleid aus Musselin, das in Stufen bis zum Boden reichte. Zwar war Charlene ausnahmslos die schönste auf ihrer Hochzeit, doch auch einige ihrer Gäste hatten sich raffinierte Abendroben ausgesucht.

AFP

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