In der fünften Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" hat es Manuel Hoffmann eriwscht. Im Zentrum der Kritik, auch von unserer DSDS-Expertin Kima, stand jedoch Helmut Orosz.
Die fünfte Mottoshow von "Deutschland sucht den Superstar" hatte Einiges zu bieten: Tolle Auftritte, heftige Kritik für einen schlampigen Kandidaten und ein hartes Urteil am Ende. "Dass es Manuel erwischt hat, finde ich wirklich schade", sagt Kima Evelyn Isik. Die 16-jährige Friedbergerin hat an der aktuellen DSDS-Staffel teilgenommen, den Sprung unter die Top Ten aber knapp verpasst. Seit ihrem Ausscheiden ist Kima unsere DSDS-Expertin.
Sie hätte sich mit einer Entscheidung, wer rausfliegen soll, auch sehr schwer getan, gesteht Kima. Zwar seien Manuel und Kim ihrer Meinung nach stimmlich etwas schwächer gewesen als die übrigen Kandidaten, doch was sich Helmut geleistet hat, "geht gar nicht". Der rockige Sänger hatte sowohl bei dem deutschen als auch dem englischen Song Textpassagen vergessen.
"So etwas kann im Recall vielleicht mal vorkommen. Aber wenn man in einer Mottoshow, vor diesem Publikum, den Text vergisst, ist das einfach nur peinlich", so unserer DSDS-Expertin. Sie kann daher auch die harte Kritik der Jury um Poptitan Dieter Bohlen nachvollziehen. Wenn Helmut solche Schwierigkeiten mit dem Textlernen hat, müsse er statt einer Stunde am Tag eben zwei oder drei Stunden üben, meint Kima.
"Helmut denkt offenbar, er kann sich ganz auf seine Stimme und seine Fans verlassen". Das allein reiche aber nicht, so Kima. Besonders, wenn man sich die starke Konkurrenz ansehe. Allen voran Menowin Fröhlich und Mehrzad Marashi. Beide seien wieder "einfach nur Spitze" gewesen, findet die ehemalige DSDS-Kandidatin.
"Als Mehrzad 'Flugzeuge im Bauch' gesungen hat, bekam ich total Gänsehaut." Kima glaubt, dass einer dieser Beiden die DSDS-Staffel gewinnen wird. Zunächst sei Menowin ihr klarer Favorit gewesen, Mehrzad habe in ihrer Gunst mittlweile aber enorm aufgeholt. "Das wird bis zum Schluss ganz spannend." Manuel Wenzel