Hartwich moderiert Dschungelcamp 2013 - Kandidaten noch nicht bekannt: Im Januar 2013 startet die siebte Staffel des RTL-Dschungelcamps "Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!". Dann beginnt für eine neue Gruppe von C-Promis das Abenteuer Dschungelcamp. Nun ist bekannt: Daniel Hartwich wird sich gemeinsam mit Sonja Zietlow live aus dem Dschungel melden und die Ereignisse im Camp kommentieren. Das gab RTL nun bekannt.
Dschungelcamp 2013: Hartwich übernimmt Moderation
Daniel Hartwich (34) wird gemeinsam mit Sonja Zietlow die kommende Staffel des Dschungelcamps 2013 moderieren. Damit folgt er auf Dirk Bach, der am 1. Oktober unerwartet gestorben war. Daniel Hartwich gilt nicht nur als großer Fan der Show, sondern war bereits 2009 als Moderator der "IbeS"-Wochenend-Shows selbst im australischen Dschungel.
Dschungelcamp 2013: Zietlow freut sich
Dschungelcamp-Moderatorin Sonja Zietlow erklärte: "Daniel Hartwich hat bereits bewiesen, dass er dschungeltauglich, baumhausgeeignet und hängebrückenfest ist. Jetzt darf er beweisen, ob er auch noch mit Schlafmangel, Nachtarbeit und mir klar kommt. Ich freu mich drauf!"
Daniel Hartwich sagte laut RTL: "Ich war von Beginn an großer Fan dieser Show. Und habe mich sehr darauf gefreut, auch bei Staffel sieben auf meinem Sofa zu sitzen und laut über Sonja und Dirk zu lachen. RTL bat mich, die Moderation zu übernehmen, was mich natürlich ehrt. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Sonja Zietlow und dem wirklich großartigen Team, dass ich bereits 2009 persönlich und vor Ort kennenlernen durfte."
Wo in Australien liegt das Camp?
Das Dschungelcamp liegt auch 2013 wohl wieder in Australien. Es wurde aber stets ein großes Geheimnis um den exakten Standort gemacht. Mittlerweile gilt es aber als ausgemacht, dass das Stück "Urwald" im äußersten Osten Australiens liegt. Auf Google Maps kann man sich die Umgebung von oben ansehen. Außer der deutschen Ausgabe des Dschungelcamps werden neben anderen auch die von Großbritannien und den USA dort gedreht. (AZ, bs)
Rückblick auf das Dschungelcamp 2012
2012 sorgte vor allem Nacktmodel Micaela Schäfer für Tumult rund um das Dschungelcamp. Dschungelkönigin wurde Brigitte Nielsen. Heimlicher Star war "Kugelblitz" Ailton.
Alle Infos zum Dschungelcamp 2013 und den Kandidaten gibt es hier.
Zitate einst von Dirk Bach
Über DSDS: "Diese Art von Sendungen, in denen man arglosen Jugendlichen vorgaukelt, sie werden Stars, und drei Monate später finden sie sich bei Aldi an der Kasse wieder, finde ich unmöglich."
Über das Dschungelcamp: "„Ich bin ein Star“ ist keine Volksverdummung, sondern eine sehr ironische, satirische Sendung. Da begeben sich professionelle Unterhaltungskünstler für maximal zwei Wochen in den Dschungel, ich weiß wirklich nicht, was daran volksverdummend sein könnte."
Über seinen TV-Konsum: "Eigentlich schaue ich querbeet, unter anderem politische Sendungen, die man natürlich vor allem bei den Öffentlich-Rechtlichen findet, weil sie einen gewissen Bildungsauftrag haben. Auch wenn sie sich zunehmend schwertun, den zu erfüllen, weil sie auch nur noch nach den Quoten schielen. Und wenn es eine Sendung gibt, die ich wirklich immer sehe, ist das „Lindenstraße“, da habe ich noch keine Folge verpasst."
Über kleine Tabubrüche: "Das Schlimmste ist doch, wenn die Leute hinterher sagen: „Na ja, war ganz nett.“
Über seine schönsten Rollen: "Das Schönste an musikalischen Auftritten, war mit Sicherheit damals bei der großen Trude Herr-Revue auf dem Kölner Roncalliplatz. Beim Musical war es ganz klar als ich bei "Die Schöne und das Biest" die Uhr gespielt habe."
Warum er vegetarisch lebte: "Weil ich keine Tiere essen mag. Meiner Meinung nach sind die nicht zum Essen da.“
Über guten Geschmack: "Ich finde sicher noch vieles lustig, was anderen schon zu weit geht, aber ich ziehe doch sehr klare Grenzen zwischen dem, was ich tue und was nicht."
Über Homosexualität: "Homosexualität ist eine ganz selbstverständliche Sache geworden. Aber man ist ja nie am Ende; da gibt es immer noch sehr viel zu erkämpfen, bis das der letzte Schwule/die letzte Lesbe irgendwo im kleinsten Dorf sein Outing haben kann, ohne darüber nachzudenken, ob das zu einem Problem werden kann. Erst dann sind wir am Ziel angelangt, und obwohl wir schon viel erreicht haben, ist das noch ein langer Weg."
Über sein Outing: "Das lief durch die Gnade der Zeit ganz unkompliziert ab. Meine Eltern waren da ungeheuer fortschrittlich, wenn man bedenkt, dass sie Jahrgang 1926 und 1928 waren."
Über sein Privatleben: "Von einer Kamera möchte ich mich niemals länger beobachten lassen als notwendig. Ich mache ja nicht mal Homestorys für die bunten Illustrierten. Das würde mein Mann auch gar nicht mitmachen."