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Anschläge im Irak: Drei Attentate kosten mindestens 17 Menschen das Leben

Anschläge im Irak

Drei Attentate kosten mindestens 17 Menschen das Leben

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    Drei Anschläge haben den Irak erschüttert. Unter anderem ging eine Autobombe nahe eines Restaurants in die Luft. (Symbolbild)
    Drei Anschläge haben den Irak erschüttert. Unter anderem ging eine Autobombe nahe eines Restaurants in die Luft. (Symbolbild) Foto: dpa

    Bei einer Serie von Attentaten auf Sicherheitskräfte sind im Irak mindestens 17 Menschen getötet worden. Der schwerste Anschlag ereignete sich nach Angaben der örtlichen Behörden am Mittwochmorgen in Madhattja in der zentralirakischen Provinz Babil. Dort sei eine Autobombe nahe eines  Restaurants explodiert, in dem Sicherheitskräfte häufig frühstücken. 13 Menschen seien getötet und 42 weitere verletzt worden, teilte Vizegouverneur Sadek Rassul el Mahannad mit.

    Mehr als 1800 Iraker kamen seit Jahrebeginn bei Anschlägen ums Leben

    Die beiden anderen Anschläge ereigneten sich in der westlichen  Provinz Anbar und im Norden von Bagdad. In Anbar starben laut Behörden zwei Soldaten, als auf einem Armeestützpunkt ein an einem Auto befestigter Sprengsatz in die Luft ging. Im Norden der Hauptstadt wurden zwei Polizisten bei Schüssen auf ihren Kontrollposten getötet, wie aus Regierungskreisen verlautete.

    Obwohl die Gewalt in den vergangenen Jahren im Irak zurückging,  sind Anschläge weiter an der Tagesordnung. Seit Jahresbeginn kamen  nach offiziellen Angaben mehr als 1800 Iraker ums Leben. afp

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