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Scooter-Frontmann: H. P. Baxxter fühlt sich als Musiker nicht ernst genommen

Scooter-Frontmann

H. P. Baxxter fühlt sich als Musiker nicht ernst genommen

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    Laut, lauter, Scooter.
    Laut, lauter, Scooter. Foto: dpa

    Er hat es nicht leicht: " Scooter"-Frontmann H. P. Baxxter (45) fühlt sich in Deutschland als Künstler unterschätzt. "Gerade in den ersten Jahren haben wir ordentlich auf den Deckel gekriegt", sagte der 45-jährige Musiker dem Magazin Playboy laut Vorabbericht vom Montag. "Hier wird man erst für voll genommen, wenn man das Betroffenheitsgefühl unterbreitet."

    Es bereite ihm allerdings innere Genugtuung, wenn seine unterschätzte Band dann Welthits liefere. Gefragt, ob man bei "Scooter"-Konzerten das Gehirn an der Garderobe abgebe, antwortete Baxxter: "Ja, das war von Anfang an unsere Intention. Wir wollten ja nie die Welt verändern durch gesellschaftskritische Lyrik."

    Und er hat dem Playboy noch mehr verraten: Er kümmert sich höchstpersönlich um seinen berühmten Blondschopf. "Ein Intensivaufheller aus der Drogerie. Ich mische das Zeug, trage es auf", sagte der Sänger dem Männermagazin Playboy und erklärte seine Färbeprozedur weiter: "Dann der groteske Teil: Ich setze mir eine Plastiktüte auf, lasse es einwirken und spüle es aus. Alle 14 Tage."

    In der Band Scooter sind alle langweilig

    Seine Kollegen beschrieb der in Hamburg lebende Musiker ("Hyper Hyper") als weniger ausgeflippt: "In unserer Band sind alle langweilig. Auf Tour hängen die nur rum", sagte der Gründer der Techno-Band. "Ich mache Ansagen: Heute gehen wir in den Zoo! Alle rennen brav mit." dpa, dapd, AZ

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