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31. August 2010 17:13 Uhr

Internationale Funkausstellung

IFA: Das Fernsehen der Zukunft beginnt in Berlin

Welche Neuheit schafft es zuerst in die Wohnzimmer? Internet-Fernseher oder 3-D-Glotze? Diese Frage wird ab Freitag auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin diskutiert. Und es gibt noch etwas zu feiern.

Welche Neuheit schafft es zuerst in die Wohnzimmer? Internet-Fernseher oder 3-D-Glotze? Diese Frage werden Elektronikhersteller ab Freitag auf der Internationalen Funkausstellung (IFA) in Berlin diskutieren. Und es gibt noch etwas zu feiern. Die IFA findet heuer zum 50. Mal statt.

Die Berliner Funkausstellung IFA ist eine der ältesten deutschen Industriemessen und gilt als weltgrößter Branchentreff in der Unterhaltungs- und Kommunikationselektronik. Die Geschichte der IFA - die erste Funkausstellung gab es 1924 - ist auch ein Abbild der Entwicklung der Unterhaltungselektronik rund um den Globus.

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Erste Radioempfänger, Transistoren, die CD, der Videorekorder - sie alle waren auch einmal IFA-Neuheiten. In diesem Jahr dreht sich alles wieder um flache TV-Geräte mit hoher Auflösung, die Branche setzt große Hoffnung in 3D-TV - was auch schon im vergangenen Jahr thematisiert wurde. 230 000 Menschen schlenderten 2009 durch die Messe - in diesem Jahr sollen es sogar noch mehr werden.

Die IFA war oft auch Bühne für besondere Anlässe. 1926 wurde das Berliner Wahrzeichen Funkturm übergeben, und es gab die erste Live- Rundfunksendung vom Messegelände. 1930 eröffnete Nobelpreisträger Albert Einstein die Messe. 1967 startete der damalige Vizekanzler und spätere Bundeskanzler Willy Brandt das Farbfernsehen in Deutschland. AZ/dpa

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