Samstag, 18. Mai 2013

17. November 2011 16:10 Uhr

Baby

Justin Bieber wird Vaterschaftsvorwurf nicht los

Hat er nun oder hat er nicht: US-Popstar Justin Bieber wird den Vorwurf, hinter der Bühne ein Kind gezeugt zu haben, nicht los. Jetzt wird weiter gegen ihn geklagt.

Justin Bieber (17) muss sich weiterhin mit einem Vaterschaftvorwurf beschäftigen. Mariah Yeater will nun außergerichtlich beweisen, dass der Teenie-Sänger der Vater ihres Kindes ist, berichtete das Online-Magazin «People.com» am Donnerstag.

Am Mittwoch war bekanntgeworden, dass die 20-Jährige die Klage gegen den Kanadier zurückgezogen hatte und ihre Anwälte von dem Fall abgesprungen waren.

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Justin Bieber soll während eines Konzerts ein Kinder gezeugt haben

Nun nimmt sich ein Anwalt aus Chicago Yeaters Behauptungen an. «Wir verhandeln mit Biebers Rechtsbeistand, um ein Geheimhaltungsabkommen zu arrangieren und private Tests und Resultate zu erhalten», sagte der Jurist laut Bericht.

 

Die 20-Jährige beschuldigt Bieber, im Oktober 2010 nach einem Konzert in Los Angeles ein Kind mit ihr gezeugt zu haben. Der Sänger bestreitet die Vorwürfe und hatte laut US-Medien noch während des Klageverfahrens einem DNA-Test zugestimmt.

 

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Schlagworte

Bieber | Justin Bieber | Klage | Leute | New York



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