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Stockholm: König Carl Gustaf bestreitet Rotlicht-Kontakte

Stockholm

König Carl Gustaf bestreitet Rotlicht-Kontakte

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    Die Skandal-Berichte über Schwedens König Carl Gustaf reißen nicht ab. dpa
    Die Skandal-Berichte über Schwedens König Carl Gustaf reißen nicht ab. dpa

    In einem von Stockholmer Medien verbreiteten Interview mit der schwedischen Nachrichtenagentur TT sagte der 65-jährige Regent, er sei weder in Stripbars gewesen, noch gebe es verfängliche Sex-Fotos mit ihm: "Die kann es faktisch nicht geben", betonte der König.

    Hintergrund war das Eingeständnis eines Freundes von Carl Gustaf, dass er einem Nachtclubbetreiber angeblich existierende Fotos abkaufen wollte, um den König zu schützen. In der im letzten Herbst erschienenen Biografie "Der widerwillige Monarch" wurde detailliert über "Herrenabende" mit dem König in den 90er Jahren berichtet, bei denen wohlhabende Geschäftsleute bezahlte junge Frauen dazugeholt hätten.

    Die Angaben aus der Biografie bestritt der Ehemann von Königin Silvia in dem Interview ausdrücklich. Carl Gustafs Popularität ist im Gefolge dieser Berichte immer tiefer gesunken.

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