In den USA war die Playboy-Ausgabe mit Lindsay Lohan bereits ein Verkaufsschlager. Die Zeitschriftenläden in den großen US-Städten hätten mehrmals nachbestellen müssen, berichtete das Promi-Portal TMZ" im Winter.
Lindsay Lohan war schon zuvor nackt im Internet zu sehen
Die amerikanische Januar-Ausgabe des US-Männermagazins ging am 15. Dezember vorzeitig in den Handel, weil Fotos der Schauspielerin vorab ins Internet gelangt waren. Playboy-Gründer Hugh Hefner hatte die Ausgabe zuvor groß mit den Worten "Hot. Hot. Hot" bei Twitter angepriesen.
Lohan soll über viele Monate hinweg mit dem "Playboy" über Aufnahmen verhandelt haben. Die Schauspielerin habe für den freizügigen Auftritt laut Medien rund eine Million Dollar kassiert, hieß es. Die 25-Jährige, die sich auf ihrer Twitter-Seite unter anderem als Schauspielerin und Musikerin vorstellt, war mehrfach wegen ihrer Konflikte mit dem Gesetz in den Schlagzeilen.
Im Stil von Marilyn Monroe
In der aktuellen deutschen Ausgabe des Playboy ist Lohan nun mit platinblonder Frisur im Stil von Marilyn Monroe zu sehen. AZ