Acht Ferraris, ein Lamborghini und drei Mercedes-Benz gehörten zu den Fahrzeugen, die in eine Massenkarambolage auf einer Autobahn im Süden der japanischen Hauptinsel Honshu verwickelt waren. Im Fernsehen waren Bilder zu sehen, auf denen die zerquetschten Luxuskarossen im Wert von knapp drei Millionen Euro zu sehen waren.
Insgesamt 20 Luxusautos waren nach Polizeiangaben am Sonntag auf regennasser Fahrbahn in einem Konvoi unterwegs, als der Fahrer des ersten Wagens offenbar die Kontrolle verlor.
Laut einem Augenzeugen waren die Fahrzeuge mit bis zu 160 Stundenkilometern auf der Straße unterwegs. Erlaubt war lediglich die Hälfte. Einem weiteren Zeugen zufolge krachte das vorausfahrende Auto in eine Leitplanke, die hinterherfahrenden Wagen konnten nachj Angaben der Polizei offenbar nicht mehr rechtzeitig bremsen. Bei dem Unfall erlitten fünf Männer und fünf Frauen leichte Verletzungen. afp