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Johan Friso: Niederländischer Prinz weiter in Lebensgefahr

Johan Friso

Niederländischer Prinz weiter in Lebensgefahr

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    Hier war noch alle in Ordnung: Prinz Johan Friso beim Skifahren mit einem Mitglied der königlichen Familie. Foto: Dietmar Mathis dpa
    Hier war noch alle in Ordnung: Prinz Johan Friso beim Skifahren mit einem Mitglied der königlichen Familie. Foto: Dietmar Mathis dpa

    Lawinenunglück: Der niederländische Prinz  Johan Friso schwebt nach einem Lawinenabgang in Österreich nach Angaben des Palastes noch immer in Lebensgefahr. Der Sohn von Königin  Beatrix habe "eine ruhige und stabile Nacht" auf der  Intensivstation der Innsbrucker Universitätsklinik verbracht, sei  jedoch "weiterhin nicht außer Gefahr", so das niederländische  Königshaus am Samstag. Nach Aussage der behandelnden  Ärzte habe sich sein Zustand nicht verändert.

    Niederländischer Prinz Johan Friso weiter in Lebensgefahr

    Prinz Johan Friso war am gestrigen Freitag beim Skifahren abseits der Piste bei Lech in Vorarlberg von einer Lawine getroffen worden und hatte 20 Minuten unter dem Schnee gelegen, ehe er von Einsatzkräften geborgen werden konnte. Laut österreichischen Medienberichten musste er wiederbelebt werden, bevor er per Hubschrauber ins  Innsbrucker Krankenhaus gebracht wurde.

    Prinz musste wiederbelebt werden

    Königin Beatrix und Johan  Frisos Frau Mabel Wisse Smit waren bereits am Freitag ins  Krankenhaus geeilt, am Abend reisen auch das Kronprinzenpaar Willem  Alexander und Maxima sowie der jüngste Bruder Constantijn und  dessen Frau nach Innsbruck.

    Johan Friso nach Lawinenunglück weiter in Klinik

    Bereits am Freitag hatte die zuständige Staatsanwaltschaft Ermittlungen aufgenommen. Es handele sich um eine routinemäßige Untersuchung, wie sie nach jedem Unfall vorgenommen werde, teilte die Sicherheitsdirektion in Vorarlberg am Samstag der Nachrichtenagentur APA mit. Es gebe keinen Beschuldigten.  dpa/afp

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