Der Bekannte von Pippa Middleton bereut den "Scherz" mit der Plastikpistole und erklärt, in wieweit Pippa Middleton in die Aktion verwickelt war.
Der Gastgeber eines Partywochenendes mit Pippa Middleton in Paris bereut den misslungenen Scherz mit einer während einer Cabriofahrt auf Paparazzi gerichteten Plastikpistole. "Ich habe mich bei ihr entschuldigt", erklärte der französische Designer Arthur de Soultrait in einer Mitteilung, welche die Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch erhielt. Dann erklärt er weiter: "Wir wurden von Paparazzi verfolgt. Während ihres gesamten Aufenthalts in Paris war Philippa Middleton Opfer einer permanenten und gefährlichen Hetzjagd."
Ein Freund von ihm habe das Auto gesteuert, erklärte de Soultrait, zu dessen Geburtstagsparty Pippa nach Paris gereist war. Der Fahrer habe aus Spaß eine Spielzeugpistole auf die verfolgenden Paparazzi gerichtet. "Pippa wusste absolut nicht, was er vorhatte und sagte ihm, er solle aufhören. Sie fand das nicht lustig", hieß es in der Erklärung. "Ich bedaure den Vorfall außerordentlich und vor allem, dass Pippa im Mittelpunkt steht, obwohl sie überhaupt nichts dafür konnte."
Die britische Boulevardzeitung The Sun hatte am Montag ein Foto des Fahrers mit Pistole veröffentlicht. Darauf ist Pippa Middleton als Beifahrerin zu sehen, die sich amüsiert zu den Fotografen umdreht. Die Schwägerin von Prinz William hatte am Wochenende zusammen mit Freunden in Paris den Geburtstag des Adeligen de Soultrait gefeiert.
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