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Absolute Mehrheit: Pressestimmen: Stefan Raab "weitgehend sinnfrei"

Absolute Mehrheit

Pressestimmen: Stefan Raab "weitgehend sinnfrei"

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    Stefan Raab in der ersten Ausgabe seiner Polit-Talkshow "Absolute Mehrheit".
    Stefan Raab in der ersten Ausgabe seiner Polit-Talkshow "Absolute Mehrheit". Foto: Henning Kaiser, dpa

    "Stefan Raab ist angetreten, den Polit-Talk neu zu erfinden - und kopiert sich dabei doch nur selbst. Die Parteien haben nur ihre zweite Garnitur geschickt, am Ende gewinnt der Liberale Wolfgang Kubicki die weitgehend sinnfreie Show. Tiefpunkt: eine rassistische Entgleisung Raabs auf Kosten Philipp Röslers." Spiegel Online

    "Sie war zwar nicht so öde wie manch andere Polit-Talkshow, bot im Gegenzug aber wenig Tiefe und Inhalt. Mit der Premiere von "Absolute Mehrheit" wurde Stefan Raab Jauch und Co. noch nicht gefährlich." stern.de

    "Uralt-Vorurteile gegenüber Ossis, Stäbchen-Witze über Minister Rösler, Macho-Sprüche zur einzigen Frau in der Runde: Die erste Ausgabe von Raabs neuem Polittalk „Absolute Mehrheit“ konnte jungen Zuschauern nur eines beibringen - dass sie bei Raab und Pro Sieben an der vollkommen falschen Adresse sind, wenn sie sich eine politische Meinung bilden wollen." noz.de

    "Stefan Raab will zeigen, dass er auch Politik kann. Doch mehr als eine Art "TV Total" mit Politikern gelingt ihm in der ersten Ausgabe von "Absolute Mehrheit" nicht: Seine Talkshow leidet an Kinderkrankheiten und verlangt zu viel von Gästen und Zuschauern." ftd.de

    "Stefan Raabs Polit-Talk "Absolute Mehrheit" sorgte im Vorfeld für Wirbel. Trotz viel Klamauk führte der Moderator souverän durch den Abend." Berliner Morgenpost

    "Stefan Raabs Mut zum neuen Format hat sich gelohnt. Man darf gespannt sein auf eine Neuauflage." Berliner Morgenpost

    "Zum Deppen wurde bei der ersten Ausgabe von Stefan Raabs' Talkshow "Absolute Mehrheit" keiner der Gäste gemacht. Aber der Erkenntnisgewinn nach 90 Minute Talkshow war dann doch eher gering." Südkurier     

    "Die Sendung geriet spaßiger und kurzweiliger als andere Polit-Talks - aber was fehlte, war Substanz. Immerhin: Nebenbei zeigt Raab zumindest, wie journalistisch fundiert eine Anne Will ihre Aufgabe verrichtet. " Tagesspiegel

    "Stefan Raabs vieldiskutierter Polit-Talk „Absolute Mehrheit – Meinung muss sich wieder lohnen“ hat außer Witzchen und Rüpelei wenig zu bieten. So gab es denn auch nur Verlierer." faz.net   

    "Es schmerzte, was Raab mit seiner neuen Polit-Talkshow so alles veranstaltete." Hamburger Abendblatt

    "In der neuen Pro Sieben-Sendung "Absolute Mehrheit" versanden frische Ansätze zwischen unsinnigen Spielregeln, langen Werbepausen und Politiker-Plattitüden." Handelsblatt

    "Wie seriös kann eine Sendung sein, die Politikern 100 000 Euro für die beliebteste Meinung verspricht? Das war die Grundfrage bei Stefan Raabs neuer Talkshow „Absolute Mehrheit“. Die  Antwort: gar nicht." WAZ AZ

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