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"Absolute Mehrheit": Stefan Raabs Talkshow: Das sind seine Gäste

"Absolute Mehrheit"

Stefan Raabs Talkshow: Das sind seine Gäste

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    Stefan Raab mit neuer Talkshow "Absolute Mehrheit": Das Geheimnis um die Gästeliste von Stefan Raabs erstem Polit-Talk "Absolute Mehrheit" ist gelüftet.
    Stefan Raab mit neuer Talkshow "Absolute Mehrheit": Das Geheimnis um die Gästeliste von Stefan Raabs erstem Polit-Talk "Absolute Mehrheit" ist gelüftet. Foto: dpa

    Stefan Raab mit neuer Talkshow "Absolute Mehrheit": Das Geheimnis um die Gästeliste von Stefan Raabs erstem Polit-Talk "Absolute Mehrheit" ist gelüftet. Bundesumweltminister Peter Altmaier (CDU), der Parlamentarische Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion Thomas Oppermann, der Linke-Parteivize Jan van Aken und der schleswig-holsteinische FDP-Fraktionschef Wolfgang Kubicki sind bei der Premiere an diesem Sonntag (22.45 Uhr) auf ProSieben dabei.

    Stefan Raab: Geheimnis um Politik-Talkshow-Gäste gelüftet

    Ein "politikinteressierter Bürger ohne öffentliches Amt" soll der Fünfte in der Runde sein, wie der Sender ProSieben am Mittwoch mitteilte. Unter dem Motto "Meinung muss sich wieder lohnen" winken dem Sieger des Meinungswettstreits bei absoluter Mehrheit der Zuschauerstimmen 100.000 Euro.

    "Absolute Mehrheit": Politischer Talk wird zur Gewinnshow

    Diskutiert wird in "Absolute Mehrheit" über vier Themen: ProSiebenSat.1-Nachrichtenchef Peter Limbourg soll am Ende jeder Gesprächsrunde das Geschehen zusammenfassen und analysieren. Die Zuschauer können dann über Telefon und SMS für ihren Favoriten stimmen. In einer Finalrunde debattieren noch drei Gäste. Sollte keiner die absolute Mehrheit der Zuschauer überzeugen, wandern die 100.000 Euro in den Jackpot.

    Raab hat ein Ziel vor Augen

    Die Show soll künftig mehrmals im Jahr laufen. Produziert wird die Sendung von der Firma Raab TV, an der Raab und das Kölner Unternehmen Brainpool TV beteiligt sind. Stefan Raab hat mit seiner neuesten Sendung ein Ziel vor Augen: "Ich will die einzige relevante Talkshow im Privatfernsehen machen" und "die jungen Zielgruppen mit solchen Formaten wieder für Politik interessieren". (dpa, AZ)

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