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Stiftung Warentest: Teurer Sonnenschutz ist nicht immer besser

Stiftung Warentest

Teurer Sonnenschutz ist nicht immer besser

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    Der beste Schutz vor Hautkrebs: Sonnenbrände vermeiden, und das schon in jungen Jahren.
    Der beste Schutz vor Hautkrebs: Sonnenbrände vermeiden, und das schon in jungen Jahren. Foto: DPA

    Gute Sonnenschutzmittel für Kinder müssen nicht viel kosten. Das bestätigte ein aktueller Test der Stiftung Warentest, bei dem günstige Produkte von Drogeriemärkten und Discountern am besten abschnitten. Insgesamt erzielten zwölf der 20 untersuchten Marken einen guten Sonnenschutz für Kinder.

    Alle getesteten Mittel halten den angegebenen Lichtschutzfaktor 30, 50 oder 50+ demnach ein. Vorsicht ist jedoch bei der Angabe "wasserfest" geboten. Ein Mittel darf sich schon so nennen, wenn nach zweimal 20 Minuten Baden noch die Hälfte des ursprünglichen Schutzes vorhanden ist. Drei Produkte hielten diese Mindestanforderung nicht ein. Die Verbraucherexperten empfehlen daher, Kinder in jedem Fall nach dem Baden erneut einzucremen.

    Auch die Preisunterschiede sind nach einem Bericht der Zeitschrift test" (Juli-Ausgabe) enorm: Während günstige Produkte von Drogerien und Discountern pro 100 Milliliter weniger als zwei Euro kosten, kosten teure Produkte über zehn Euro, der Testverlierer von Ultrasun sogar 21 Euro. afp

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